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Irgendwie hatte er sich das alles ganz anders vorgestellt. Andere Welt? Schön und gut, doch irgendwie brachte ihm diese Welt kein Glück. Wie er heißt? Aiden Joshua Yréz, kurz jedoch meist AJ oder Josh genannt. Als schwarzmagischer Hexer geboren, landete er mit 170 Jahren hier in dieser Welt. Gute zwanzig Jahre lief es gut, bis er es sich mit einigen Werwölfen verscherzte und getötet wurde. Er erhielt zwar seine zweite Chance, lebte daraufhin aber vorsichtiger und litt gleichzeitig auch daran, nicht mehr so viel Macht zu besitzen, wie er es davor besessen hatte. Die restlichen Jahre verliefen ruhig, doch er schien erneut Pech zu haben und starb vor vier Monaten zum zweiten Mal - Dieses mal jedoch bei Thea, welche ihn zurückholte. Nun kein schwarzmagischer Hexer mehr, dafür aber nun ein Widergänger, was ihm so ganz und gar nicht schmeckt und er dadurch auch einen gewaltigen Knacks abbekommen hat. Ist ja auch nicht gerade toll, nun so gar nicht mehr zaubern zu können. Sein Herz? Nicht vergeben - Ironischer weise ziert eine Narbe direkt über diesen, welche zwar verheilt, aber nie verschwinden würde und ihn immer daran erinnert, wie viel Pech er doch gehabt hatte.
30.09.2019, 08:59__ Spieler__ Nati
08.10.2019, 10:24__ Spieler__ Vica
"Du bist nur äußerlich hässlich, nicht innerlich "
Eine unsägliche Bitterkeit war inzwischen ein stetiger Begleiter, überspielt und verdrängt von den unzähligen Ablenkungen des Tages. Diesen Dialekt und diese Grundnaivität hatte er nicht verloren. Das 'Nein!' und 'Pfrr...' gehörten nach wie vor zu seinem Wortschatz und wenn er keine Lust auf ein Gespräch hat, kann er sich vorzüglich dumm stellen. Dann lächelt er dieses entzückende und verwirrte Lächeln einer Puppe. Natürlich unterschätzt man ihn, aber dass soll man auch. Ein Callboy ist sichtbar, schön und soll alles andere als gefährlich wirken. Die Jugend und die Schönheit sind alles was er besitzt, während er keine Ahnung von einem normalen Leben hat. Ein ungeplanter Neustart, nach einem Schuss in den Rücken. Die Narbe knapp unter dem Rippenbogen der linken Flanke, ein Schandmal auf seinem Körper das niemals so ganz vergehen wird und das an seiner Eitelkeit kratzt. Eine antrainierte, notwendige Eitelkeit, wenn der Körper das wertvollste ist und die Seele verloren scheint.

"Das' ok, wenn du Erektionsstörungen hast. Das' nicht so selten, wie man glaubt. Macht der Stress..und Alkohol. Und Nervosität."
Immernoch lächeln, immer wieder lächeln. Das ist sein Job, das ist auch jetzt noch sein Job, obwohl das Leben ihm inzwischen irgendwie gnädiger geworden ist. Immerhin hat er nun etwas das er zu Hause nennen kann, irgendwie. Jetzt versucht er es, Normalität, sofern man das so nennen kann. Es sind die ersten kleinen Schritte in einem neuen Leben, Fremd, so verdammt Fremd und immernoch verloren. Fehlender Hunger und Durst, kein Geschmack, Langeweile dafür aber Tageslicht, dass einen nicht zu Staub zersetzt. Vermutlich war das etwas Gutes, eine kleine Freude.
Vor 5 Stunden__ Spieler__ Nün
How do you like me now? Dunkle von Chaos zeugende Silhouetten und Erscheinungen flimmern an den Wänden, geisterhafte unwirkliche Schemen zucken in den Fenstern auf sobald er sie passiert. Azamat Ismar ist nicht mehr der Illusionsmagier der das fremde Auge fantastische und zauberhafte Dinge sehen lässt. Er begnügt sich heute mit albtraumhaften und absonderlichen Trugbildern, schürt in den Menschen ihre tiefste Angst und ergötzt sich an ihrer Verzweifelung. Weshalb? Er ist einer der wenigen Unglücklichen denen das Wertvollste abhanden gekommen ist. Das, was jede Hexe und jeder Hexer schützt wie die eigenen Kinder: die Edelsteine. Die grünlichen Kristalle und mit ihnen auch all seine gespeicherte Magie, sind verloren – genau wie sein gesunder Verstand.
Damit nicht genug wurde er von seinem Herzstück betrogen. Das eigen Fleisch und Blut verdammt und doch das letzte was ihm geblieben ist.

... and he continues to keep moving towards me but I was numb. His eyes are dark and smitten, faded, dreary and poison eyes. No spark and I can see that he's not alive.
09.10.2019, 08:46__ Spieler__ moons
Er war einer der vielen die am ersten Tag durch den Riss kamen. Und einer der wenigen, die Scarborough zu dem gemacht haben, was es heute ist. Beowulf scheint es bis heute egal zu sein, dass er den Ewigen Wald nie wieder betreten konnte, solange er sein Revier hatte; solange er Wesen hatte die ihm ebenbürtig scheinen und sich mit ihm messen können. Die letzten hundert Jahre haben ihn insoweit beschäftigt gehalten. Vampire sind einigermaßen starke Gegner, weigern sich aber all ihre Stärken zu nutzen. Sie beißen nicht, sie kratzen nur, deswegen sucht er sich seine Herausforderungen in den eigenen Reihen. Nebenbei hat er keinerlei Probleme mit Hexen oder Vampiren zu paktieren, Gestaltwandler hingegen betrachtet er mit Ablehnung. Er hält sie für schwache Abspaltungen der Werwölfe und hat kein Interesse an ihnen. Der Littles Road Park ist sein Revier und er zerreißt jeden in Stücke, der sich diesem ungefragt nähert. Ganz egal ob Werwolf, Vampir, Hexe, Mensch oder Gestaltwandler.
09.10.2019, 08:42__ Spieler__ moons
A terror to behold
Annihilation will be unavoidable.


Die Menschheit kennt seinen Schatten nicht. Die blutige und finstere Vergangenheit die der Ates hinter sich her zieht wie einen toten verrottenden Körper. Agèz Muran kennt ihn als Tyrannen, ein Mann mit einem Herz aus Stein, gekommen um die Stadt in Düsterheit zu stürzen und sie zu verschlingen. Es gibt nur wenige die so alt sind wie er, solche, die den damaligen Krieg nicht nur mitbekommen, sondern entfacht haben. Seine Geschichte reicht weit zurück – doch heute ist nichts mehr von all dem von Belang.

I can barely control this feeling.


Er ist ein geläuteter Schlächter, der in dieser zerbrechlichen Menschenwelt erkannt haben will, dass Licht besser als Finsternis sei. Dass der Wunsch nach Terror lediglich auf Unzufriedenheit gründet. Er hat das Fell des Raubtieres abgelegt und wälzt sich in eigener Asche.
Vor 7 Stunden__ Spieler__ moons
Swallow, but nothing's forgiven. Blanch war ein braves kleines Mädchen. Hat sich eingefügt, hat die Vampire an ihren Hals und an ihr Handgelenk gelassen, hat sich nie beschwert und sich nie verweigert, so, wie Mama es damals gesagt hat. Sie hat gelächelt, gelacht und doch war sie unglücklich. So verdammt unglücklich. Sie suchte Trost in Alkohol und Drogen, ganz das Bild einer gescheiterten Persönlichkeit. Sie wollte nichts fühlen, nichts denken, sie wollte nicht sein – und trotzdem ist sie hier. Die kleine Pratt hatte die Schnitte nicht tief genug gesetzt, nachdem sie ungewollt schwanger geworden war und nicht die Kraft oder die Möglichkeit gehabt hatte etwas dagegen zu unternehmen. Ihre Furcht was sie zur Welt bringen würde hat sie zu einer extremen Entscheidung gebracht. Aber sowohl das Kind als auch sie haben überlebt. Ihre Tochter, das Schönste was sie je gesehen hat, lebt unbescholten in einer menschlichen Familie, während Blanch nach Blut giert und das süße Mädchen nur aus der Ferne betrachtet.
Der kleine Blondschopf, diese Miniaturausgabe ihrer Selbst ist ihr Lebenssinn. Ihr Wunsch, ihre größte Sehnsucht. Auch wenn Daria nicht diese leicht rötlich-grauen Augen besitzt wie Blanch.
04.08.2019, 11:17__ Spieler__ moons
"May my heart be kind, my mind fiece, and my spirit brave."

In Etobicoke als Kind eines Zauberers und einer seiner sterblichen Gespielinnen zur Welt gekommen, wuchs Deirdre wohlbehütet in einer fast ausschließlich aus Frauen zusammengeschlossenen Gruppe auf, die besagter Weißmagier durch seinen Charme um sich geschart und an sich gebunden hatte. Da sich ihre magische Gabe bereits frühzeitig zu manifestieren begann, genoss sie es von Kindesbeinen an Papas Liebling zu sein. Gefördert und umsorgt verbrachte sie dort eine glückliche Jugend, ehe das Unglück seinen Lauf zu nehmen anfing. Nach einer heftigen Auseinandersetzung verließ Deirdres Mutter zusammen mit einem jüngeren Geschwisterkind die Gemeinschaft, während sich Deirdre dafür entschied, bei ihrem Vater zu bleiben. Er wusste stets, was gut und richtig war. Auf ihn und seine Weisung konnte sie sich verlassen - und er konnte ihr noch so viel mehr beibringen. Leider wurde daraus nichts mehr, denn nur wenig später zebrach jene Illusion von paradiesischer Idylle endgültig.
Was genau geschah – darüber verliert sie kein Wort. Was der zarten Blonden blieb, sind ein Herz, das einem Scherbenhaufen gleicht und, was für ein Trost, Nerven aus Stahl. Selbst wenn sie sich das Leid von der Seele reden wollen würde, könnte sie es nicht. Ihre Lippen sind versiegelt. Wohldurchdachte Lügengeschichten füllen stattdessen das beinahe zehn Jahre umfassende Loch. Sie tischt sie jedem auf, der darauf pocht, mehr über sie zu erfahren. Sollte sie einen nicht gleich mit mehrdeutigen Antworten abweisen oder direkt das Thema wechseln. Denn Deirdre befasst sich nur ungern mit sich selbst und hat umso lieber zu tun. Nicht umsonst hat sie als Sanitäterin einen Beruf ergriffen, in dem sie einerseits anderen helfen kann und der ihr andererseits auch viel abverlangt. Schichtdienst und stete Einsatzbereitschaft lassen ihr neben ehrenamtlichen Tätigkeiten gerade genug Freizeit, dass sie sich nicht viele Gedanken um ihr Privatleben machen muss. Selbst wenn dies mitunter bedeutet, dass Zwischenmenschliches im Privaten auf der Strecke bleibt. Vielleicht ist es besser so.
Die meisten Leute hält sie ohnehin auf Distanz, sie vertraut vor allem sich selbst. Nur wenige - genau genommen kann sie diese Personen an einer Hand abzählen - wissen um ihre wahre Natur. Dass sie etwa ihre heilenden Kräfte gepaart mit medizinischem Wissen einsetzt, um in ihrem Berufsalltag kleinere Wunder zu wirken.
Freilich sind ihre Möglichkeiten begrenzt. So kann Deirdre etwa niemanden von den Toten zurückholen oder vor dem sicheren Tod bewahren. Sie kann keine ernsten Krankheiten heilen, sondern nur deren Voranschreiten verlangsamen. Ihr eigener Körper altert lediglich geringfügig langsamer.
Warum also sollte man ihr Vertrauen missbrauchen und es an die große Glocke hängen? Wer weiß, wie oft ihr Wirken bereits das Zünglein an der Waage war, als es um Leben und Tod ging.

"None of the dead come back. But some stay."
08.10.2019, 15:15__ Spieler__ phlo
ripping and tearing
and feeding and growing inside of me.


Ein zu unrecht Verurteilter – lediglich ein Schatten dessen was er einst war. Die Grausamkeit und Kaltherzigkeit seiner Rasse hatte er aufgrund seiner Loyalität zu einer Frau am eigenen Leib zu spüren bekommen. Sein Name wurde aus sämtlichen Schriften getilgt, sein Gesicht vergessen und in Agèz Muran existiert Efraim Ysserm seit mehr als zweihundert Jahren nicht mehr. Er ist einer der Unglücksseligen die bestraft wurden um zu zeigen wie machtvoll die hohen Köpfe waren – jetzt erinnert sich niemand mehr an ihn. Die Menschen, vielleicht, die über seinem Versteck hausen und in der Nacht von seinem grässlichen Geschrei als gequälter und missgestalteter Kràla gepeinigt werden. Solange bis sie zurückkommt. Bis er ihre zarte Hand erneut spüren durfte, ihren zarten Duft wittern und in diese hinreißenden goldenen Augen sehen durfte.
12.10.2019, 09:59__ Spieler__ moons

Remember to always follow your dreams! Unless they interfere with my dreams, of course.

Du bist ein wahres Genie, zumindest sagen das die Leute. Mit deiner sarkastischen Art und deinem Humor gibt es bei dir eigentlich gar keine andere Wahl als dich zu mögen. Auch wenn du ein Zwilling bist, spielst du dich gerne als den Älteren auf. Du bist ein wandelndes Lexikon, wie Wikipedia nur in sexy. Natürlich bist du ein kleiner Klugscheißer, allerdings ein liebenswerter Klugscheißer. Du bist ein guter Kerl, vielleicht ein bisschen wirr, zerstreut und verrückt, aber man kann dir nicht vorwerfen, dass du keinen Ehrgeiz hättest.
04.10.2019, 17:30__ Spieler__ Nün
"Laut Ausweis heißt das Mädchen Genesis King, fünfzehn Jahre alt, Schülerin. Genesis. Was für ein Name.."

Als Genesis gefunden wurde, hatte sie neben ihrer toten Mutter auf dem Wohnzimmerboden gelegen und wäre wenige Stunden später ohne Zweifel ihren Wunden erlegen. Die Umstände des offensichtlichen Angriffs auf Mutter und Tochter konnten nicht geklärt werden, ebenso scheint Genesis nicht mehr zu wissen wer sie ist. Sie leidet an Amnesie und wurde von Joseph Carter ohne Zustimmung des Polizeichefs und mit dem Auftrag sie zu töten einer seiner Vertrauten übergeben. Seitdem steht sie unter wölfischem Schutz.
09.10.2019, 08:45__ Spieler__ moons
Iremie Assam ist eine ehemalige Wicca, deren Familie ermordet wurde. Selbstredend hat die Polizei den Fall nie aufgeklärt und die meisten ihrer alten Freunde wissen vermutlich nicht einmal, dass sie das Blutbad überlebt hat, sofern jemand Untotes von Leben sprechen kann jedenfalls. Aktuell kümmert sich jedenfalls Yvaine um die Integration des Frischlings, während ihre eigentliche Schöpferin Phytia schlichtweg überfordert war.
Gestern, 12:07__ Spieler__ Isa


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