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nothing to lose, no life to choose.

Abigail Bennet; ein Name, der inzwischen nicht mehr unbekannt ist in der New Yorker High Society. Ist sie die angebliche Tochter und Erbin eines ominösen Milliardärs, der in schmutzige Geschäfte verwickelt ist oder sogar die Tochter einer intriganten Escortdame, die einem reichen Witwer den Kopf verdreht hatte? Zahlreiche Gerüchte ranken sich um ihre Person. Ihre Vergangenheit bleibt jedoch ein Rätsel und das obwohl sie überall zu sein scheint: Abigail taucht an fast jedem wichtigen, namhaften Gross-Event oder Anlass auf und ist bekannt für ihre grosszügigen Beiträge, die sie für wohltätige Zwecke spendet oder in verschiedene Projekte investiert. Woher das ganze Geld kommt, bleibt fraglich. Denn als stellvertretende Chefredakteurin der New York Times verdient Abigail bestimmt nicht genug, um für ihren kostspieligen Lebensstil aufzukommen. Kein Wunder also, dass sich die Leute ihre Münder über sie zerreissen und wer weiss? Vielleicht stimmt ja das Gerücht, dass Abigails grösste Einkommensquelle aus den Schecks besteht, die sie von ihren wohlhabenden Liebhabern und Liebhaberinnen erhält.

same people, different party.

Als Teil der Elite in New York pflegt Abigail Kontakte zu wichtige und berühmte Persönlichkeiten. Das ist wohl nicht zuletzt der guten Beziehung zur Anführerin des wohl grössten Clans in New York zu verdanken. Obwohl Abigail eine Moroi ist wurde sie von dieser mit offenen Armen in den Clan empfangen. Nur die Anführerin weiss, dass die inzwischen 275-Jährige ursprünglich Grace Astley hiess und durch sehr unglückliche Umstände mit jungen 17 Jahren erweckt wurde. Böse Zungen behaupten jedoch, dass Abigail eigentlich nur ausgenutzt wird: Einerseits diene sie als Absicherung gegen feindlich gesinnte Artgenossen, andererseits würde Abigail so selbst unter Kontrolle der Anführerin bleiben. Dennoch fällt der blonden Moroi eine nicht unwichtige Aufgabe zu: Abigail ist für das Aufräumen zuständig bzw. vertuscht Unfälle, die durch Clanmitglieder verursacht wurden. Sie trennt die Welt der Strigois von der Welt der Menschen und ist, wenn ihr nicht ein anderer Clan zuvorkommt, oft die erste Ansprechperson oder gar Mentorin für (interessante) frisch Erweckte, die von ihren Erschaffern im Stich gelassen wurden. Die Liste ihrer Aufgabenbereiche ist lang und ihre Mittel nicht selten blutig.
26.06.2020, 05:24 30.03.2020, 04:22 Spieler: Jane
Aliz ist das jüngste Kind ihrer sozial schwachen Eltern - und die einzige Tochter. Sehr zu ihrem Leidwesen. Denn während ihre sechs älteren Brüder ihr Leben mit süßem Nichtstun, Drogen, Alkohol, Glücksspiel und Wetten vergeuden dürfen, galt für sie schon immer der Ernst des Lebens. Wie ihre Mutter war sie dafür zuständig, das Leben für die Männer der Familie komfortabel und absolut reibungslos zu gestalten. Sobald sie den Fehler machte, laufen zu können, hatte sie ihren Beitrag zu leisten. Sobald sie stark und groß genug war, um Sachen aus dem Kühlschrank holen zu können, war der Haushalt ihre Aufgabe. Geld verdienen, blieb die ihrer Mutter. Nun und sobald sie auch nur halbwegs erkenntlich als Mädchen war... hatte sie ebenso wie ihre Mutter die Pflichten einer Frau zu erfüllen. Egal, ob bei ihrem Vater, ihren Brüdern, zur Tilgung einer Wettschuld oder gar als Spieleinsatz.
Nicht selten begehrte sie auf, doch jede ihrer Rebellionen fand ein perfides Ende. Jedes Ansprechen der Lehrkräfte auf eine allzu offensichtliche Misshandlung führte zu einer noch grausameren Strafe. Bis sie eine Meisterin darin wurde, in der Schule unsichtbar zu sein und Zuhause genau das zu tun, was gewünscht war - und das möglichst, bevor der Wunsch auch nur geäußert werden konnte.

Sie wäre wohl noch heute in diesem Leben gefangen, wenn ihr Vater sie nicht einmal mehr beim Spiel als Einsatz gesetzt und beim Falschen verloren hätte. Denn ihr Treffen mit Lenny änderte ihr Leben in jedem Sinn. Es beendete ihr altes und schenkte ihr ein neues. Zu ihrer beider Erstaunen, vielleicht auch Entsetzen. Wussten sie doch beide nichts von dem Gen, welches in ihr schlummerte und bei seinem Biss aktiviert wurde.
Aliz ging nach ihrer Erhebung nicht wieder zu ihrer Familie zurück. Sie erfuhr jedoch, dass ihr Vater in wilder Wut über ihren ungeplanten Wegfall ihre Mutter erschlagen hatte. Sie würde also sicher zurück kehren, um Rache zu nehmen. Für ihre Mutter, aber auch für sich. Später. Wenn sie sich von diesen Wochen des Wandelns erholt hatte. In denen sie sich einerseits so schwach wie nie, aber auch so wütend wie nie gefühlt hatte. In denen sie stetig zwischen totaler Erschöpfung und rasenden Wutausbrüchen geschwankt hatte. Bis sich auf einmal alles fügte... und sie wieder sie war. Und doch anders. Verbessert. Mit einer Macht ausgestattet, die sie noch kontrollieren lernen muss. Ebenso wie den ungewohnten Heißhunger nach Blut. Doch beginnt sie langsam, aber stetig unter Lennys für sie fast kaum wahrnehmbarer Führung ihren Weg zu finden und die Vorteile ihrer neuen Macht als verführerische Moroi durchaus zu genießen...

Ihr Ziel behält sie jedoch wild entschlossen vor Augen. Den Tag ihrer Rache.
30.06.2020, 20:37 12.05.2020, 04:38 Spieler: Anie

and some kind of madness has started to evolve.

Verachtet von der eigenen Familie. Andrea oder auch Andromeda – wie sie nur noch von sehr wenigen und alten Hexenseelen genannt wird – ist das schwarze Schaf einer ursprünglich griechischen Hexenfamilie, die sich in den 50er Jahren in New York City niedergelassen hatte. Geboren wurde sie 1964 als Tochter einer begnadeten Blutmagierin und der Apfel schien nicht weit vom Stamm gefallen zu sein. Nachdem ihre Mutter den untreuen Vater und sich selbst auf brutale Weise getötet hatte, entschied sich die ursprünglich geborene Lamia mit 16 Jahren jedoch gegen ihre angeborene Disziplin und schlug den, ihr nicht vorherbestimmten, Weg einer Herbaria ein. Das hatte die Hexen in ihrer Familie sehr verärgert. Denn sie waren bekannt für ihre Feindseligkeit gegenüber den Strigois; selbst vor dunkler Magie als Bekämpfungsmittel schreckten sie nicht zurück und verehrten darum die Lamias noch wie in früheren Zeiten. Es war ihnen egal, dass sie von anderen Hexen gemieden wurden und als „abtrünnig“ galten. Andrea fügte sich zu Beginn dem Willen ihrer Familie; übte sich fleissig in der Blutmagie und galt als besonders talentiert. Man hatte grosse Dinge mit der kleinen Hexe vor und meinte in ihr bereits die nächste Supreme gefunden zu haben. Niemand hatte mit einem plötzlichen Sinneswandel von Andrea gerechnet.

do you really think you can just put it in a safe behind a painting, lock it up and leave?

Nachdem sich Andrea für einen Disziplinwechsel entschieden hatte, wollte sie zusehends weniger vom Krieg wissen. Sie verabscheute ihn. Denn so schrecklich die Strigois auch sein konnten: Die Hexen waren selbst keine unschuldigen Lämmchen. Nur ihre friedvolle Herbaria-Tante erklärte sich bereit, die Erziehung des verwaisten Sturkopfes aufzunehmen und Andrea ihr ganzes Wissen beizubringen. Selbst mit dem Risiko, dass andere Familienmitglieder sie deshalb ausgrenzen würden. Für eine Weile lebten Tante und Nichte ein mehr oder weniger ruhiges Leben fernab des Kriegtumults, der den beiden nur dann wieder ins Bewusstsein gerufen wurde, wenn ein verletztes Familienmitglied vor ihrer Haustür auftauchte. Erst der unerwartete Mord ihrer Tante durch den Angriff einer Strigoigruppe warf Andrea wieder aus der Bahn. Aus Notwehr und geblendet von der Trauer, griff sie wieder auf die Blutmagie zurück, um den Mörder ihrer Tante zu töten.

I'm scared of what's inside my head; what's inside my soul

Nach dem Vorfall entschied sich Andrea wieder zur Flucht und blockte jeden Kontakt zur Familie ab. Die Angst vor den dunklen Abgründen ihres Bewusstseins war so gross, dass sie sich in ein menschliches Leben flüchtete: Sie wurde Floristin in einem Blumenladen, lernte ihren Ehemann kennen und bekam zwei Kinder – eine kleine heile Welt, die sie aufgebaut hatte und mit allem was sie hat zu schützen versucht. Den Kontakt zur alten Familie mied sie aus diesem Grund so gut es ging. Vor allem wollte sie nicht, dass ihre Tochter ebenfalls zum Kampf gegen die Blutsauger instrumentalisiert wurde. Dennoch scheint das Schicksal ihr nicht wohlgesinnt zu sein; raubte ihr den Mann für 7 ½ Jahre, die er im Gefängnis absitzen musste. Doch Andrea akzeptierte das. Fehler passierten nun einmal und so wütend sie auch auf ihren Mann war, so sehr liebte sie ihn auch. Er tat es nicht für sich selbst, sondern für die Familie. Wie hätte sie ihm nicht verzeihen können? Als alleinerziehende Mutter zweier Kinder hatte sie es zwar nicht immer leicht, aber sie war froh, nicht allein sein zu müssen. Ihre Kinder waren ihr in dieser Zeit eine starke Stütze gewesen und 7 ½ Jahre mochten lange sein, sie würden dennoch vergehen; die Zeit stand zum Glück nicht still.
Gestern, 16:01 30.03.2020, 04:51 Spieler: Jane
This is your last chance, buddy.
Just don't fuck it up.

Die letzte Chance auf Freiheit, wohlbemerkt. 7 1/2 Jahre Gefängnis gehen weder spurlos noch schnell an einem vorbei. Man wünscht sich nur den trist-grauen Wänden seiner Zelle entfliehen zu können, gehen zu können und nie wieder zurückkehren zu müssen. Verurteilt wurde er zu insgesamt 10 Jahren, hatte aber die Chance auf Bewährung bekommen und darf sich nun eine Weile nichts zu Schulden kommen lassen. Und Ben pocht darauf, unablässig, seine Lektion gelernt zu haben. Verstanden zu haben, dass das Leben aus mehr besteht als Gewalt, der Stärkere frisst den Schwächeren. Dass Geduld, Hartnäckigkeit und Eifer sich auszahlen. Man hat ihm einen Job in Aussicht gestellt, allerdings erst wenn er seine Bewährung überstanden hat. In der Zeit kann er Teilzeitjobs annehmen, muss sich wöchentlich zu einem Anti-Aggressions-Training schleppen und sich bei seinem Bewährungshelfer melden. Diese Seite bedarf keiner Klärung mehr. Auf der anderen Seite hat er seine Familie, zwei Kinder, eine Ehefrau. Nur für sie würde er aufhören ständig in Scheiße zu fassen und sich zu blödsinnigen Aktionen überreden zu lassen. Dass er sich beweisen muss, ist ihm bewusst. Vor seinen Kindern wohl mehr als vor seiner Frau.

I will not fail. I will not fucking fail.
Not again, I promise. I fucking promise.
21.06.2020, 01:06 28.03.2020, 04:57 Spieler: moons
Though I walk through the valley of death;
I will fear no evil.
Die ursprünglich aus New Orleans stammende Loa wurde mit dem, wie sie findet, unpassenden Namen Blanch geboren. Den Großteil ihres Lebens hat sie im French Quarter verbracht und vermisst es entsetzlich, seit sie vor einigen Jahren nach New York gezogen ist. Auf die Bitte ihres Vaters hin, der sich vor ihrer Geburt von ihrer Mutter getrennt hat und auf seine letzten Tage seine Tochter um sich haben will. Blanch ist ein Familienmensch und kann dem im Sterben liegenden Menschen den Wunsch nicht abschlagen, wenn sie, als Hexe, noch Jahrhunderte vor sich hat.
New York, genauer Manhattan, hat an sich aber nicht viele Punkte die die junge Loa reizen; auch ihr Job als Krankenschwester ist nur behelfsmäßig und nicht das, was sie sich für den Rest ihres Lebens ausgesucht hat. Aber bevor sich ihre berufliche Situation ändern kann, muss sie wohl den Vater ihres 3 Jahre alten Sohnes finden und vor Gericht zerren. Was schwierig ist, wenn man aus eigener Dummheit, unregelmäßig genommener Pille schwanger wird und den Typen danach nie wieder sieht.
15.06.2020, 07:02 30.06.2019, 02:05 Spieler: moons
natural born sinner.
Ihre Blutlinie könnte nicht verdorbener und schwärzer sein. Nicht schändlicher oder verhasster. Blythe ist eine Erbin der Báthory, der Blutgräfin. Was viele nicht wissen und viele scheinen auch nicht zu begreifen, dass die Blutgräfin noch lebt. Eine Moroi, unsterblich und nicht das einzige was Blythe mit den Strigoi verbindet. Als Lamia ist sie ohnehin verhasst, als Supreme auf ihrem Gebiet ist sie ein schwarzer Fleck in der Geschichte der Hexen und weiß es auch. Sie ist die große böse Schwester, das drohende Unheil, die Verräterin und diejenige, die den Strigoi dabei hilft eines nicht zu vergessen: die Blutmutter. Der Kult und ihre Magie sind dabei eng miteinander verknüpft und ihre Überzeugung der Richtigkeit sowie ihre Wertschätzung für den Ursprung der wahrhaftigen Unsterblichkeit, machen es ihr einfach ihr Dasein ihrer Großmutter zu verschreiben.
Auch wenn Blutmagie ihr Metier ist und sie offiziell keinem Coven angehört oder aufbauen darf, schart sie blütenreine Mädchen um sich. Meist verstoßene, von der Straße aufgelesen, aber ausschließlich magischen Naturells. Als Futter. Als Spielfiguren auf einem gigantischen Schachbrett das sich New York nennt.
01.06.2020, 17:45 29.03.2020, 05:48 Spieler: moons
There's a fever in my head, something I can't explain. Ein wenig Jähzorn, viel Temperament und eine nicht gerade kleine Prise Arroganz – das sind die Eigenschaften, die einen Estacado formen und in der Familie sowohl bei Frau als auch Mann hervorstechen. Manche von ihnen werfen das gute Porzellan und werfen die Klamotten ihres Ehepartners aus dem Fenster, andere – wie Charlie – reißen diejenigen, die ihm an's Bein gepisst haben, buchstäblich auseinander. Durch das Gen hat er die Stärke dafür bekommen und versucht sie zu seinem Vorteil zu nutzen, was nicht immer funktioniert – und oft mit seinen durchaus existenten Moralvorstellungen koillidiert.
19.06.2020, 17:08 19.06.2020, 09:03 Spieler: moons
Elias’ Schicksal als Wächter war früh vorherbestimmt. Er wurde 1786 in England geboren und wuchs als Kind einer Herbaria in einer Hexenfamilie auf. Es waren blutige Zeiten, in welchen der Krieg zwischen Strigois und Hexen fast schon zum alltäglichen Leben gehörte. Das Kämpfen wurde Elias, der damals noch Silas Ward hiess, darum praktisch in die Wiege gelegt. Denn trotz Vorhersagen der Sagas konnte man sich nie ganz sicher sein, wann ein Wächter sterben würde. Um auf jede Situation vorbereitet zu sein, wurden alle Söhne der Familie deshalb früh zu Kriegern ausgebildet. So hatte man immer einen möglichen Nachfolger für den Wächter, gleichzeitig aber auch genug Männer, die jederzeit für den Krieg einsatzbereit waren. Da Elias durch sein Talent fürs Kämpfen und seinen besonders beschützenden Charakter auffiel, wurde er zum nächsten Wächter auserkoren, nachdem der Vorgänger im Kampf gestorben war.

Viel Leid und Schmerz, aber auch Freude und Glück hat der inzwischen 284-Jährige erlebt; und wie ein Schatz behütet er die viel zu kurzen, schönen Momente in seinen Erinnerungen. Die Hexenfamilie, die nach Amerika ausgenwandert ist, hat sich inzwischen stark reduziert, da immer weniger weibliche Nachfahren geboren wurden und ein grosser Teil an Altersschwäche gestorben ist. Dazu gehört auch seine ältere Schwester bzw. die Hexe, die ihn verflucht hat. Hinterlassen hat sie eine einzige Tochter, die sich nicht wirklich mit den alten Traditionen der Hexen identifizieren kann und sich deshalb von der eigenen Familie distanziert hat. Elias ist ihr nach Manhattan gefolgt – hält jedoch, auf ihren Wunsch, Abstand zu ihr. Staten Island hätte er als Wohnort zwar angemessener gefunden, aber er respektiert ihre Entscheidungen – selbst wenn es ihm schwerfällt, den Strigois, die hier in Manhattan überall rumlungern, nicht den Kopf abzureissen. Was man nicht alles für den Schützling tut.
06.06.2020, 02:24 23.03.2020, 02:28 Spieler: Jane
Watching them fall one by one. Wenn man todgeglaubt ist lebt es sich ungenierter. Darling, hast du jemals von der Blutgräfin gehört? Ja, genau. Die irre Serienmörderin. Hast du je die Geschichten geglaubt? Die Vampirin. Die Mörderin von 612 Menschen. Sie wussten nie, wie nahe sie an der Wahrheit waren. Als Moroi gehöre ich wohl ein Stück weit den Mythen an. Aber es war mein Ehegatte, der mich zu dem machte, was ich nun bin. Ich hatte meine Vorlieben, ich bin zugegeben zu weit gegangen. Und eigentlich liegen die Geschichten an so vielen Punkten falsch. Ich war es, die meinen Mann ermordete, nicht die Krankheit. Der junge Adelige war kein Vampir, er war einfach nur blass. Er besaß noch nicht einmal das Gen. Doch genug mit der Geschichtsstunde. In all den Jahren versuchte ich den Anschluss an die Welt nie zu verlieren. Ich bin die Strippenzieherin die gerne mit Menschen wie mit Puppen spielt. Nenne mich eiskalt. Nenne mich Miststück, als sei es tatsächlich etwas schlimmes. Mache nicht den Fehler hinter meinem Lächeln einen Anflug von Gefühlen zu erkennen, denn mit Distanz lebt es sich leichter. Ach und .. die Morde sind seid damals drastisch gestiegen. Ich habe ein vollkommen anderes Verhältnis zum Tod als ein Mensch. Die Moral ist verschoben und ein Menschenleben bedeutet für mich schon lange nicht mehr besonders viel. Das klingt vermutlich so, als würde ich mit Mord mein Leben finanzieren. Dem ist allerdings nicht so. In all der Zeit und meinen Besitztümern in alten Zeiten habe ich mir immer ein Sümmchen von Beginn an zur Seite gelegt, sodass ich gut davon mittlerweile leben kann und immer eine Reserve in der Form von Gegenständen besitze. Doch habe ich auch ein Kunststudium abgeschlossen, welches ich bei Langeweile sogar wiederholt hatte und arbeite als selbstständige Kunsthändlerin und -schätzerin.
16.06.2020, 18:47 29.03.2020, 00:54 Spieler: ally
you said you wouldnt
but you fucking did.
Ezekiel hasst sein Dasein mit jeder Faser seines Körpers. Es gibt wohl kaum einen Wächter auf dieser Erde, der seine Aufgabe so inbrünstig hasste und verachtete wie ihn. Er ist unter den Hexen bekannt; man fürchtet sich stellenweise vor ihm, tuschelnd, dass er das Hexengeschlecht irgendwann hintergehen würde. Sie verurteilen ihn ohne die Wurzel des Übels zu kennen, ohne zu wissen, dass die Hexe, die ihn verfluchte, nicht nur eine Lamia war, sondern seine Geliebte. Eine Frau die er liebte wie sein eigenes Leben. Und sie hat ihn verraten. Sie erzählte ihm, dass sie ihn niemals mit Unsterblichkeit strafen würde; dass sie nicht zulassen würde, dass er zusehen muss wie all diejenigen starben, die ihm etwas bedeuteten. Aber sie tat es. Sie tat es nicht aus Böswilligkeit, sie tat es aus Selbstschutz und nahm seine Abneigung in Kauf, unwissend, dass ihr Tod trotz alledem unausweichlich war und das nur leise geflüsterte Gerücht entstehen ließ, Ezekiel habe seine Geliebte, seine Verfluchende, aus Hass getötet. Er tut nichts um das Gerücht von sich zu streifen und die Geschichte zu berichtigen.
14.06.2020, 09:46 12.04.2020, 00:59 Spieler: moons
Ezra Azelane – geboren als Elyth Nrim Atór – ist innerhalb der Jägergesellschaft ein bekanntes Gesicht. Er ist ein Wanderer, der dann und wann Gruppen unterstützt und nie lange an einem Ort bleibt, geschweige denn mehr macht als seinen Fokus auf die Jagd zu richten. Es geht das Gerücht um, dass er ein Kind von Magna Mater sei, ihr Sohn, den sie geschickt habe um die Jäger zu unterstützen, was, wenn man ihn fragt, natürlich völliger Unsinn ist. Das Gerücht hält sich nur, weil er ein Geheimnis um seine Herkunft macht und grundsätzlich wenig über sich verrät.
Bekannt ist jedoch, dass seine Hexe seit einigen Jahrhunderten nicht wiedergeboren wurde und er die Freiheit zwar durchaus genießt, aber nur wegen ihr rastlos wirkt und keinen Ort hat dem er sich zugehörig fühlt. Es hat ihn zum Einzelgänger gemacht, Jagden führt er meist alleine aus, auch wenn er sich an möglicher Rückendeckung nicht stört, solange sie ihm nicht ins Handwerk pfuschen.
Vor 23 Minuten 31.12.2019, 06:07 Spieler: moons
Er kann wohl gar nicht mehr sagen wie oft er das Das hätte ich nicht von dir erwartet, Henry. gehört hatte. Entweder von seiner (baldigen) Exfrau oder von Kollegen, die zwar seine Dreckwäsche zu Gesicht bekommen haben, aber genau wissen, dass sie den Wölfen zum Fraß vorwerfen würde, würden sie ihren Mund aufmachen. Man macht sich als normaler Bürger oder auch als einfacher Polizist keinen Begriff wie machtvoll die Position des Polizeichefs wirklich ist, vor allem wenn man Freunde in noch höheren Positionen hat und die Unterstützung eines übermenschlichen Clans.
Nicht nur durch seinen Beruf hat er einen großen Einfluss, auch, weil er mithilfe seines eigenen Clans seine Finger überall hat. Sowohl nicht kriminell als kriminell, gerade wenn es den Strigoi zu gute kommt. So landen viele Mordfälle unter dem Tisch, wenn er davon in Kenntnis gesetzt wird, dass es sich um einen Strgioi-Angriff handelt. Natürlich macht er das nicht rein aus Nächstenliebe, hinter jeder Verschleierung steckt der eigene Wille seine Position und sein Leben zu wahren. Denn wenn erstmal rauskommt, dass es Strigoi gibt und der ganze Mist mit Untersuchungen und so weiter anfängt, würde auch irgendwann Licht auf ihn scheinen und das will er um jeden Preis verhindern.
18.06.2020, 16:04 02.06.2020, 00:53 Spieler: moons